Profil

Sarah Peters, Jahrgang 1984, ist Redakteurin für Gesundheit im Ratgeber-Team der Online-Ausgaben der DuMont-Tageszeitungen. Aktuelle Texte finden Sie im Ratgeber-Ressort beim Kölner Stadt-Anzeiger und dem Express. Sie schreibt außerdem für das Fußball-Fanzine effzeh.com. In dieser Fan-Redaktion schreiben Fans vollkommen unabhängig für Fans.

Zuvor arbeitete sie als Redakteurin bei davidson tv, einer Kölner Agentur für Medieninhalte. Sie studierte Nordamerikastudien, Politikwissenschaften und Völkerrecht in Bonn, Prag und Kalamazoo, Michigan. Nach ihrem Examen volontierte sie bei der Goslarschen Zeitung mit dem Schwerpunkt Online/Video.

Weitere journalistische Erfahrungen sammelte Sarah Peters bei der Braunschweiger Zeitung, in den Redaktionen d13428655_10156948235725307_5848376568551640546_nes TV-Senders Phoenix, im Presse- und Politikreferat der Deutschen Botschaft in Prag und in der Pressestelle des Berliner Abgeordnetenhauses sowie an der Akademie für Publizistik in Hamburg.

Ihre Magisterarbeit schrieb sie zum Thema „Creating Catastrophe: Emergency Management in the United States” und wurde mit dieser Arbeit für den Ambassador’s Award der US-Regierung 2011 nominiert.

 

Andere über mich:

Als sich die beleidigenden Hass-Kommentare unter meinem Karlsruhe-Stück häuften, beschloss ich diese Rubrik einzurichten. Damit ihr Bescheid wisst. Hier ein Best-Of:

  • FC Sepp weiß genau, wie es um meine politische Gesinnung bestellt sein muß: „Das was die gute Frau hier schreibt ist wohl offensichtlich stark übertrieben. Typisches Schmierenwerk aus der äußerst linken Ecke.“
  • hiq schimpft auf die „’selbst ernannte‘ Journalistin“
  • Stef weiß, wie alt in bin. Ich kenne leider nicht einmal seinen Klarnamen: „Du gibst nicht das Bild einer 29-jährigen sondern einer 13-jährigen wieder. Vollkommen einseitig, nicht reflektiert und versuchst noch nicht einmal ein Verständnis für die Polizisten aufzubringen.“
  • Michael Leitner schaut in die Glaskugel: „Mies geschrieben. Eine emotionalisierte Geschichte, weiten Teils vom Hörensagen. Das scheint mir keine große journalistische Karriere zu werden.“
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